Montag, 25. September 2017
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Ehrungsabend 2015

21.11.2015 - Ehrungsabend der Feuerwehren Hersbrucks

 

 

Hersbruck- Am 21.11.2015 fand im Stadthaus Hersbruck die jährliche Staatliche Ehrung statt. Landrat Armin Koder nahm die Ehrung von 8 Kameraden aus Hersbruck und Altensittenbach vor, die diesmal für 25. bzw 40 Jahre  ausgezeichnet wurden.

Die musikalische Einleitung übernahm wieder die Bläsergruppe unter der Leitung von Wolfgang Werthner.

 

  Nach seiner Begrüßung eröffnete 1.Bürgermeister Robert Ilg den diesjährigen Abend mit lobenden Worten für die Lebenspartner, die häufig auf ihre Männer und Frauen verzichten müssen, da diese bei Einsätzen gefordert sind für das Wohl der Hersbrucker Bürgerinnen und Bürger. 
Ein etwas komisches Gefühl überkam ihn dabei, als er in die Gesichter der zu Ehrenden blickte. Da erkannte er in den ein oder anderem sich selbst, da sie ja in etwa seines Alters entsprachen.
Sein Dank ging auch an Armin Koder, der trotz straffen Zeitplanes, wieder die Zeit gefunden hat, um diese Ehrung durchzuführen.
Freudig sah er auch auf die zahlreich vertretenen Feuerwehrfrauen, die Dank der guten Jugendarbeit, immer mehr zu den Feuerwehren kämen. 
  Nach den Klängen von Micheal Jackson`s „Heal the World“ übernahm Landrat Armin Koder das Wort und berichtete zu Anfang über die Unverzichtbarkeit der Freiwilligen Feuerwehr.
Er freute sich diesmal ältere, langjährige Kameraden ehren zu dürfen und dies als Überbringer des Freistaats Bayern und Joachim Herrmann.

Lob auch über den engagierten unentgeltlichen Einsatz der vielen Feuerwehrkräfte und das dies nicht selbstverständlich sei 

Gerade in der heutigen Zeit von Terror und „verrückt gewordenen Mörderbanden“ und das unser Herrgott davor bewahren möge.

Er ist froh sich auf ein gut funktionierenden Katastrophenschutz von Feuerwehr und Rettungsdienst verlassen zu können.

Nochmals betonte er die Notwendigkeit des Ehrenamts und auch die dadurch entstandene Kostenersparnis. 

Auch die gut funktionierende Jugendarbeit und die problemlose Zusammenarbeit von Alt und Jung.

Unverzichtbar sei auch die Psycho Soziale Notfall Versorgung für Einsatzkräfte (PSNV-E). Sie sind die Helfer für die Helfer, gerade nach schweren belastenden Einsätzen.

 

Zusammen mit Kreisbrandrat Norbert Thiel, Kreisbrandinspektor Holger Herrmann und 1. Bürgermeister Robert Ilg verlass Armin Kroder die Ehrenurkunde des Freistaats und übergab feierlich die silbernen und goldenen Ehrenkreuze.

Geehrt wurden für 25 Jahre: 

Feuerwehr Hersbruck  Christian Fritsch, Stefan Grötsch, Markus Pawelke, Armin Steinbauer und Bernd Wölfel.

Feuerwehr Altensittenbach  Martin Jerind

 

Für 40 Jahre wurden Karlheinz Gleich Feuerwehr Hersbruck und Hans Grötsch Feuerwehr Altensittenbach.

 

 

Kreisbrandrat Norbert Thiel begrüßte alle Anwesenden recht herzlich und sprach die neue Gesetzesänderung im Bereich der Feuerwehr an, in dem zukünftig ein aktiver Dienst bis 65 Jahre möglich ist. Außerdem sind jetzt auch die Jungendfeuerwehren im Feuerwehrgesetz mit eingebunden.

Der Staat vertraut seinen freiwilligen Helfern und betont auch die Wichtigkeit eines langjährigen dabei sein. 

Er wünscht allen eine gute Zeit bei der Feuerwehr und dankt der Stadt Hersbruck für die Einladung und die festliche Gestaltung.

 

 

  Nach der Bayernhymne und „Moskauer Nächte“ beendete der Federführende Kommandant Uwe Holzinger offiziell die Veranstaltung und lud zum gemeinsamen Beisammen sein ins Gerätehaus ein.

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